Vergesellschaftung

Das meine Leute manchmal auf äußerst merkwürdige Ideen kommen, wisst ihr ja schon  sicherlich meinen sie es immer gut, aber dieses Mal ging der Schuss wirklich nach hinten los.
Es war der 10 Juli, meine Leute sind früh weggefahren und als sie wieder zurückkamen, hatten sie diesen Kerl dabei und sagten mir, "das wäre nun mein neuer Freund"
Das erste was mir durch den Kopf ging war, dass mal wieder jemand meine Leute überredet hatte, für einen Tag Dogsitter zu spielen und so machte ich gute Miene zu diesem Spiel und ignorierte ihn höflich.
Am nächsten Tag war aber klar, der blieb von dem Moment an, als ich das begriff, ging es mir schlecht. Ich hatte keine Bauchschmerzen oder so was, mir tat einfach innerlich alles Weh. Um den Schmerz in mir drin zu betäuben, knabberte ich mir die Beinchen, die Seiten und das Schwänzchen an. Ich hatte zu nichts mehr Lust und lag nur noch herum. Alles worauf ich noch achtete, war so viel Abstand wie möglich zu ihm zu halten, was nicht schwer war, denn offensichtlich ging es ihm ebenso wie mir!
Meine Leute versuchten alles damit Muffin, so hieß er, und ich gefallen an einander fanden.....aussichtslos!
Ich konnte nicht mehr schlafen, war unruhig und nervös.
Nicht das ihr jetzt glaubt, Muffin wäre frech zu mir gewesen, nein, er war bemüht mir nicht zu nahe zu kommen, er versuchte nicht mir mein Futter zu klauen, knurrte nicht oder sonst was, auch er wollte offensichtlich nichts mit mir zu tun haben.
Nach einer endlos scheinenden Zeit und nach vielen beratenden Gesprächen meiner Leute, schien auch ihnen klar geworden zu sein, das Muffin und ich, niemals ein Dreamteam werden würden und das die Chance, das wir beide an dieser unliebsamen Gesellschaft kranken würden, recht hoch war.
Mein Frauchen telefonierte daher mit einer Frau, die Muffin auch haben wollte und dann brachten sie ihn schweren Herzens und traurig dorthin. Wie Frauchen erzählte lebt er nun dort mit 2 großen Rüden zusammen. Die 3 haben sich bereits nach 10 Minuten so gut verstanden, dass sie miteinander gespielt haben. Offensichtlich ist er dort glücklich.
Als meine Leute zurückkamen und ich sah, dass ich wieder alleine bin ging es mir sofort viel besser und ich tat alles, damit meine Leute auch nicht mehr traurig waren.
Liebe Leute, denkt bitte daran: "Tierschutz fängt bei den eigenen Tieren an und manchmal ist es besser, ein glückliches Tier zu haben, als viele unglückliche"


Amy und Muffin am ersten Tag


Tierarzt
 Also ich war erst seit ein paar Tagen in meiner Familie, da brachten Herrchen und Frauchen mich das erste Mal zu unserer Tierärztin.
1. weil mein "erstes Mal" nicht durch eine Behandlung getrübt werden sollte und 2. weil meine Tierärztin noch nie einen Baby-ChowChow gesehen hatte smiley
So wurde ich beim ersten Mal nur auf den Tisch gehoben, durfte an dem Abhördingen schnuppern und wurde auch von der Ärztin einfach nur geknubbelt und nen Leckerchen gabs auch noch.
Ein paar Tage später sind wir noch zu einem Welpentag in einer nahen Tierklinik gefahren. Dort durften wir Welpen mitten in der Klinik miteinander toben, dann wurde immer ein paar von uns zusammen, die Behandlungsräume gezeigt - wieder mit "auf dem Tisch sitzten", kurzem Abhören und viel streicheln. Danach durften wir Welpen wieder toben und die Herrchen und Frauchen kriegten Kaffee und Kuchen.
So vorbereitet, hatte ich auch gar keine Angst, als ich dann zum Impfen zum Tierarzt musste!
Mittlerweile war ich nun schon des öfteren beim Tierarzt. ich habe ja auch schon eine Ultraschalluntersuchung machen müssen.
Angst vorm Tierarzt habe ich keine, auch wenn diese Betatscherei manchmal ganz schön nervt bleibe ich doch immer friedlich smiley
Naja ich bin nun mal ein kleines Engelchen

Tierarztbesuche nimmt Amy locker

Hundeattacke
Also, eigentlich fing heute alles ganz schön an. Wir fuhren zu einem kleinen, im Zerfall begriffenen Schlößchen hier in unserer Nähe. Dort gibt es einen kleinen netten Schloßpark mit Teich. Und um den wollten wir herumwandern. Ich schnüffelte hier und da, wie ich das halt immer so tue, als plötzlich ein Bernhardiner, ein Samojede und ein kleinerer Terrier vor uns auftauchten. Von einem Herrchen war bis dato noch nichts zu sehen. Ohne Vorwarnung, ohne vorherigem Schnuppern stüzten sich die 3 sofort auf mich. Frauchen wehrte den Bernhardiner ab und Herrchen packte den Samojeden, der am aggressivsten war, im Nackenfell und schleuderte ihn zur Seite. Dann verjagte er den Terrier und Frauchen stellte sich zwischen mich und den Samojeden, der sofort wieder angreifen wollte, und brüllte ihn an.
Endlich kam auch das mehr als nur schwergewichtige Herrchen, den Weg entlanggeschnauft. Frauchens Hinweis die Hunde doch an die Leine zu nehmen (völlig umsonst übrigens, die hatten noch nicht mal Halsbänder um, geschweige denn das Dicki ne Leine dabei hatte) kommentierte er nur damit, dass seine Hunde friedlich seien und das ich doch wohl sie angegriffen hätte! Gott sei Dank, sind meine Leute zivilisierte Menschen, die ihrem Ärger nur in recht gemäßigter Form Luft gemacht haben. Wenn ich hier allerdings wiedergeben würde was sie gedacht haben, würde das sicherlich alle Regeln des Anstands brechen

Amy hat den Angriff der Hunde ohne Blessuren überstanden
 
Am frühen Abend gingen wir dann bei uns noch ein wenig Spazieren und begegneten Sammy, einen großen, schwarzen Labradorrüden mit seinem Frauchen. Sammy kannte ich bis dahin nur böse bellend und knurrend, wenn wir an seinem Grundstück vorbeigingen. Daher und auf Grund der Attacke der Rüden am Nachmittag näherte ich mich nur sehr vorsichtig. Sammy wurde durch sein Frauchen doppelt gesichert, erstens über das Halsband und zweitens lag das Ende der Leine um seinen Bauch geschlungen. Das machte mir nicht gerade Mut, obwohl Sammy ein echt freundliches Gesicht machte Sammys Frauchen sagte dann, der tut nichts, der ist nur sehr wild! Ich tastete mich langsam näher und wirklich, Sammy wedelte freundlich und zeigte nicht die Spur von Aggression. Schnell war das böse Erlebnis vom Nachmittag vergessen und ich tobte mit Sammy. Anschließend lagen wir voreinander und knabbsten uns gegenseitig spielerisch in die Schnuten. Und die Moral von der Geschichte: Urteile erst, wenn du genug weißt um beurteilen zu können! Weiß bedeutet nicht grundsätzlich rein (gut) und schwarz nicht grundsätzlich unrein (böse)!

Photo-Shooting
Endlich, pünktlich zu meinem Halb-Jahres-Geburtstag sind die Foto`s von meinem Photo-Shooting gekommen ich habe das in meiner Page "Welpenzeit" ja schon kurz angedeutet.
Also die Tatjana ist Tierfotografin, die macht auch Fotos für Tierkalender und so was, die hat mich ganz toll fotografiert. Eigentlich war das alles ganz einfach und hat auch richtig Spass gemacht. Tja, ich bin nun mal das geborene Model
Ich weiß halt, dass man bei so`nem Shooting immer schön die Öhrchen und das Schwänzchen hochhalten muss. Und Zähnchen zeigen und Lächeln kommt auch immer gut.
Aber schaut selber, was daraus geworden ist.
Übrigens, wenn ihr nun auch Lust aufs "modeln" bekommen habt, klickt doch einfach mal auf Tatjana`s Seite
www.tierfotoarchiv-drewka.de (siehe Links). Vielleicht habt ihr dann ja auch bald so tolle Fotos wie ich

Dog-dancing-Übungen
Ja ja Dog-Dancing! Als anständiges Mädchen muss man ja auch Tanzen können. Und das ist superlustig! Ich kann schon Achten durch Herrchens oder Frauchens Beine laufen und mich um mich selbst drehen. Und irgendwann, wenn meine Leute mir nicht mehr die Käsehäppchen so dicht vor die Nase halten müssen, machen auch sie eine bessere Figur dabei

Amy dreht sich

und geht durch Frauchens Beine

Familienfeier

Also, am Sonntag waren wir zur Konfirmation von Frauchens Nichte Jule. Eine Familienfeier! Das heißt, ganz viele neue Menschen in neuer Umgebung, die ganz viel Reden und lachen und laut sind und so!
Auch wenn die zur Familie gehören, lass ich mich nicht von jedem sofort anfassen!
Aber gerade weil sie zur Familie gehören, haben sie alle meine Schüchternheit respektiert. Ich habe ganz oft gehört: "ist dihie niedlich" aber niemand hat versucht mich gegen meinen Willen anzufassen und alle haben akzeptiert dass ich mich erstmal ein wenig abseits hingelegt habe. Danke Familie

Im laufe des Abends, habe ich dann mittendrin gelegen und geschlafen.
Anfassen lassen wollte ich mich zwar immer noch nicht von jedem, aber auch das war für die Familie OK
Ich wusste doch, dass Frauchen aus einem guten Rudel stammt


Amy auf ihrer ersten Familienfeier


Eine wohlerzogene Amy

Meine Leute spielen ja schon seit ich noch ganz klein war lustige Spielchen mit mir. Sie sagen mir was oder machen eine Handbewegung und ich mach dann auch eine passende Bewegung dazu. Das macht Spass, erstens weil es dafür immer ein Leckerchen gibt und zweitens weil sich meine Leute dann immer ganz doll freuen und dann freu ich mich auch
Auch brauch nun draussen niemand mehr versuchen mich wieder einzufangen, wenn Herrchen oder Frauchen rufen komme ich jetzt wacker angesaust und gehe dann auch schon ganz brav und freiwillig ins Haus. Auch wenn draussen andere Hunde sind, laufe ich zu Herrchen oder Frauchen wenn sie mich rufen, zumindest wenn sie nen Leckerchen in der Hand haben
Diese Spielchen sind genauso witzig wie Herrchen oder Frauchen die Pantoffeln vom Fuß klauen
Und als nächstes üben wir "Sleep" und "Rolle"
Aber egal was wir spielen, ich werde immer ganz viel gekrault und gelobt und das macht am meisten Spass!

Amy macht hopp

"give five"

Sie macht platz

und sitz

Bürohund "Amy"

Mein Herrchen ist ja ein pensionierter Polizist und Frauchen arbeitet im Büro und da Herrchen heute irgendwo hin musste, wo er mich nicht mitnehmen konnte, habe ich heute Bürodienst mit Frauchen geschoben.
Das ist recht einfach und die meisten dort kenne ich ja ohnehin schon. 

Ich habe erstmal in allen Zimmern nach dem Rechten gesehen und wenn Besuch kam, habe ich diesen höflich begrüßt. Nur anfassen lassen wollte ich mich nicht von jedem, das mag ich auch sonst nicht so, aber Frauchen sagt dann immer:"Recht haste, ich lass mich ja auch nicht von jedem antatschen"
Wir hatten mein Wassernäpfchen und auch ein paar Leckerlis eingepackt und Herrchen war vorher mit mir noch ne große Runde gegangen, so dass ich recht brav meine Zeit dort abgesessen habe.
Frauchen hat mich auch doll gelobt und auch ihre Kollegen waren zufrieden mit mir.


Werden im Büro nicht auch Blondinen bevorzugt?

Frauchen hat mir dann noch ihren "Stress- und Nachdenkball" gegeben. Das ist ein Ball, den Frauchen, wenn sie sich ärgert oder über etwas nachdenkt, in den Händen zusammendrücken kann. Ich habe ihn mit den Zähnen zusammengedrückt und konnte toll dabei nachdenken
Ausserdem gibt es auch überall wo Frauchen regelmäßig ist Stofftiere und einen kleinen Stoffhund hat sie mir dann zum spielen gegeben. Den hab ich brav erstmal durchs ganze Büro geschleppt, um ihm dann liebevoll die Öhrchen anzukauen.
Nach 3 1/2 Stunden war Herrchen dann wieder da und ich hatte Feierabend. Das schönste war, das Frauchen auch schon eher Feierabend gemacht hat und mit uns nach Hause gefahren ist.
Wenn ich also mit Frauchen im Büro bin, bin ich ein Bürohund und wenn ich mit Herrchen unterwegs bin, was bin ich dann? Ein pensionierter Polizeihund?
 

Amy hat ihren Job gut gemacht

Büroarbeit macht durstig

Wasser

Das ich nicht wasserscheu bin, das wissen Herrchen und Frauchen ja schon. Wenn die Sprengleranlage für den oberen Teil des Gartens an ist, versuche ich immer die vielen kleinen Wasserstrahlen zu fangen und wenn der Rest des Gartens gegossen wird, trinke ich sehr gerne aus der Blumendusche und es macht mir auch gar nichts aus dabei nass zu werden  Heute sind wir dann zum ersten Mal zum See gegangen. Der See liegt mitten im Wald, ist aber so groß, dass in der Mitte eine Insel mit einem kleinen Zeltplatz liegt. Als wir an die erste seichte Badebucht kamen, war das Wasser dort ganz gelb, von den vielen Pollen die hier jetzt rumfliegen. Da wollte ich noch nicht einmal meine Pfötchen reinstellen, geschweige denn davon trinken  

Da Herrchen und Frauchen aber keine Dummen sind, haben sie sofort gecheckt das meine Abneigung diesem komischen Zeugs galt und nicht dem Wasser an sich. Also zeigten sie mir eine andere, saubere kleine Bucht und da ich Durst hatte machte ich ein paar vorsichtige Schritte hinein.
Ich wäre nicht Amy, wenn ich nicht immer noch etwas auszusetzen gehabt hätte und meine Leute wären nicht die, die sie halt sind, wenn sie letztendlich nicht doch das Optimale für mich finden würden

So sorge ich übrigens dafür, dass Herrchen und Frauchen geistig fit bleiben
Also führten sie mich noch ein Stückchen weiter. Eine letzte Kurve noch und dann sah ich es, der ultimative Amy-Strand, breit und sandig. Keine Steine oder Baumstämme die beim toben im Weg liegen. Frauchen klatschte zwei, drei mal mit nem Stöckchen ins Wasser und schon war ich drin. Juhu das ist es!!!!
Als wir dann das Amy-Strandbad verließen, änderte sich der schöne weiße Sand in noch schöneren und feineren grauen Sand. So dass ich dann ein zweifarbiger Chow war. Oben hell und unten, da wo ich nass war, schwarz  


Cafe/Restaurant
Also, seit ich ganz klein war, hat mein Herrchen mich regelmäßig mit ins Einkaufszentrum genommen. Natürlich immer nur wenn es dort noch recht ruhig war. Wir sind dann erstmal an allen Geschäften vorbeigegangen. Das fand ich toll! Und dann sind wir immer in das kleine Cafe gegangen, das blöde Stillsitzen gefiel mir erst gar nicht. Aber Herrchen und die nette Bedienung dort haben sich immer so um mich bemüht, das es langsam besser wurde. Seit es so schön warm ist fahren Herrchen und ich ins Dorf in ein Strassencafe. Herrchen hat dann einen Kauknochen für mich dabei und mittlerweile kann er schon in Ruhe seinen Kaffee trinken und seinen Kuchen essen. Und danach gehen wir dann im nahen Park spazieren. Um dahin zukommen, müssen wir nur über eine Strasse, doch die ist ziemlich stark befahren. Also gehen wir dann ein Stückchen bis zur Ampel, da sagt Herrchen dann immer "warte" und ich setz mich brav hin und warte dann auf das nächste Kommando. Wenn die Ampel nämlich grün wird sagt Herrchen "jetzt wacker rüber" und dann sause ich ganz schnell auf die andere Seite.
Gestern waren wir dann alle, zum ersten Mal in einem Restaurant. Ich hatte wieder meinen Kauknochen und hab mich ganz lieb damit mitten in den Gang gelegt. Der freundlichen Bedienung machte es aber gar nichts aus, immer um mich herumzulaufen und Herrchen und Frauchen haben mich danach ganz doll gelobt

 Wildtierpark

An einem Sonntag, bei recht schönem Wetter, machten meine Leute und ich uns auf zum Wildpark.
Dort leben Tiere, die es früher einmal hier, wo ich jetzt wohne gegeben hat. Also Wisente, Wölfe (die leben auch schon wieder frei hier), Elche usw.
Aber hier gibt es auch "alte" Haustierrassen, die eigentlich schon ausgestorben sind. Und die haben wir besucht.
Frauchen sagte, dass der ganze Park noch "zu viel" für mich wäre, pah, dadurch habe ich nicht die Wölfe gesehen aber vielleicht gehen wir ja am Karfreitag zur "langen Vollmondwolfsnacht"
dann bin ich ja schon viel älter und schaff auch den Weg zu den Wölfen.

Meine Leute hatten Wasser und Leckerlis für mich eingepackt, so dass ich mich zwischendurch stärken konnte essen ist ja immer wichtig!!!

Wir waren bei allen Haustieren und ich konnte alles ausgiebig beschnuppern. Die Schweinchen gefielen mir am besten, auch wenn sie recht merkwürdig bellen.
Herrchen und Frauchen haben mich auch ganz doll gelobt, weil ich mich ganz toll verhalten habe. Ich hab nicht gebellt oder bin irgendwie böse geworden. Ich fand alle Tiere dort nur interessant und toll.
Schaut doch mal rein, unter
www.wilpark-schorfheide.de


Amy begüßt die Schweinchen

und lernt Ziegen kennen

Welpenspiel - Welpenschule

 
"Man kann alt werden wie ein Stein und lernt niemals aus"
Ja, ja aber muss ich deswegen wirklich schon so früh zur Schule gehen???
Also, als ich das erste Mal dort hinkam fand ich das irgendwie doof. So viele andere Hunde und so viele fremde Menschen. Ich stellte mich erstmal ein wenig abseits und sah mir das ganze an. Nach ner Weile fand ich das Getobe der anderen aber doch ganz interessant und machte mal probehalber ein bißchen mit. Das Toben war schon mal toll!!!
 

Und dann war Schule dran. Das war auch alles gar nicht so schlimm. "Hier" und "Sitz" hatten Herrchen und Frauchen ja von Anfang an mit mir geübt und da konnte ich dann schon ganz schön glänzen Über die kleinen Hürden zu hüpfen, war auch kein Problem und durch Tunnel zu kriechen ist absolut das Größte! Aber diese kleinen Rampen und Wippen waren schon ein hartes Stück Arbeit. Aber irgendwann hatte ich auch die gemeistert, zwar zögernd, aber gemeistert. Immer nach dem Motto: "Folge dem Käsehappen in Herrchens Hand"
Wir waren auch schon alle zusammen auf einem Pferdehof. Dort konnten wir in den Ställen und dem Stroh schnuppern, da roch es sooo lecker nach Pferdeäpfeln und bei den Pferden war ich gaaanz cool.
Wir gehen da nun erstmal jeden Sonntag hin.
Näheres hierzu unter
http://www.andoggen.de 


Toben im andoggen

und auch erste Übungen


 

zu Amys 2. Lebensjahr